
Vom Fast-Profi zum Top-Coach
Luals Story
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Profikarriere als Juniorspieler

Geboren als Sohn einer deutschen Tierärztin und eines südsudanesischen Politikers, wuchs Lual zusammen mit seinem Bruder in der Nähe von Hamburg auf. Sein Vater war kaum zu Hause, da er bedingt durch sein politisches Amt, beinahe ständig über mehrere Monate nach Afrika reisen musste. Dadurch baute Lual früh das Bedürfnis auf, sich beweisen zu wollen.
Luals Mutter die hingegen mehr Zeit mit ihm verbrachte, fiel auf, dass ihr Sohn schon in ungewöhnlich jungem Alter, ein sehr eigenständiges Denken entwickelte. Umso mehr freute es Sie, dass es ihr gelang, ihre persönliche Begeisterung Tennis zu spielen, auf ihn zu übertragen.
Gegen den heutigen ATP-Profi und U18 Deutschen Meister Mika Petkovic, erlangte Lual den Sieg über die Schleswig-Holstein Meisterschaft. Beim Orange Bowl, der inoffiziellen Junioren WM, gelang es ihm als einziger Deutscher bis ins Achtelfinale zu kommen. Lual stieg so zu einem der besten Jugendspieler in Deutschland auf und galt als eines der vielversprechendsten Talente.
Ausgebildet wurde Lual vom ehemaligen ATP-Profi und der damaligen Nummer 83 der Welt, Julian Reister. Um den Traum ihres Sohnes vom Tennis-Star zu verwirklichen, gingen seine Eltern ein großes Investment ein. Eine eigene Halle mit original US Open Belag, um Lual perfekt auf die internationalen Turniere vorzubereiten.
Tiefpunkt Verletzung: Wechsel vom Spieler zum Coach
Mit Ende 14, dann aber der Schock. Eine schwere Verletzung zwang Lual dazu, seinen Traum langfristig ganz oben an der Weltspitze mitzuspielen, frühzeitig aufzugeben. Er war nicht länger in der Lage, auf dem höchsten Niveau wie zuvor weiterzumachen. Alles wofür er bis dahin hingearbeitet hatte, schien auf einmal umsonst gewesen zu sein. Zu akzeptieren, dass es mit seiner eigenen Spieler-Karriere nicht weiterging, fiel ihm sehr schwer. Aber Tennis deswegen aufzugeben, kam für ihn nicht in Frage.
Lual entschied sich daher dazu, seine Tennis-Karriere als Trainer fortzuführen. In seinem ersten Jahr als Coach schloß er direkt alle Lizenzen ab die er finden konnte, von DTB über ATP. Jedoch fiel Lual dabei schnell auf, dass die meisten Trainingsmethoden veraltet und ineffizient waren. Bisherige Trainingskonzepte lieferten nicht die Ergebnisse, die sich Schüler erhofften. Die meisten Spieler sind zwar hochmotiviert, aber stagnieren seit Jahren auf demselben Level. Lual wurde klar: Wenn er das macht, was alle machen, bekommen seine Schüler auch nur die Ergebnisse, die alle bekommen. Und die waren definitiv nicht gut. Er realisierte: Tennis muss neu gedacht werden, damit es richtig verstanden werden kann.


Die Entwicklung der Scientific Tennis Methodik
Egal welches Projekt Lual sich vornimmt, er überlässt nichts dem Zufall. Er handelt stets nach der Maxime, der Beste in dem zu sein was er tut. Seine ständige Neugier nach Wissen und Charaktereigenschaft, sich nie mit einfachen Antworten zufrieden zu geben, sondern stets allgemeingütige, für wahr gehaltene Normen zu hinterfragen, bildeten die Grundlage für seinen heutigen Trainingsansatz. Nach Jahren intensiver Recherche und tausenden Stunden mit seinen Schülern auf dem Platz, entwickelte Lual folglich seine eigene Scientific Tennis Methodik. (Ein modernes/Das modernste Trainingskonzept, welches messbare Ergebnisse liefert.)
Dabei macht Lual aus, dass er sein Wissen, auch online zur Verfügung stellt. Denn Lual veröffentlicht regelmäßig digitale Lehrinhalte für den DTB, auf deren offizieller Website. Neben seiner fachlichen Expertise, schätzen Schüler seine lockere und humorvolle Art, Tennis zu vermitteln. Diese Kombination aus fundierter Wissenschaft und Charisma sorgte dafür, dass Lual sich von allen deutschsprachigen Tennis Kanälen die mittlerweile größte plattformübergreifende Reichweite in den Sozialen Medien, aufbauen konnte. Davon allein über 41 Tausend Follower auf Instagram. Bedingt durch diese große Reichweite, sind auch Prominente Persönlichkeiten wie Otto Waalkes auf ihn aufmerksam geworden, den Lual persönlich trainiert hat und welchen er mittlerweile zu seinen engen Freunden zählt.
Trotz seines jungen Alters, ist Lual heute der innovativste Tennistrainer Deutschlands. Mit gerade einmal 21 Jahren, hat er bereits über 1.500 Erwachsenen Freizeitsportlern und jungen Talenten geholfen, ihr Spiel zu verbessern. Tennisspieler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, reisen mittlerweile teils hunderte Kilometer an, um mithilfe seiner Scientific Tennis Methodik, persönlich von ihm auf dem Platz trainiert werden zu dürfen.